Datenschutz im „Home-Office“

— Veröffentlicht 11.05.2021

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Unternehmen und Betrieben, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am 15.4.2021 auf einer digitalen Pressekonferenz in Bonn vorgestellt hat.  Als eine der Nebenwirkungen der Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Arbeitsplätze in Home-Offices mehr als verdoppelt. Dabei wollen auch mehr als die Hälfte der vom BSI befragten Unternehmen das Angebot nach der Pandemie aufrechterhalten. Diese neuen Situationen in der digitalisierten Arbeitswelt erfordern auch die Veränderungsbereitschaft der verantwortlichen Stellen in den Unternehmen. Viele der befragten Unternehmen sehen die Chance eines Digitalisierungsschubs durch die Corona-Pandemie. Damit einhergeht leider auch, dass sich die kriminellen Angriffe auf die IT-Sicherheit der Unternehmen verstärken.

Mit den folgenden fünf Tipps des BSI machen Sie erste wichtige Schritte, um den Cyber-Kriminellen den Zugriff auf personenbezogene Daten zu erschweren:

1. Richten Sie Virtual Private Network (VPN)-Verbindungen ein.
2. Nutzen Sie die Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA).
3. Setzen Sie ein  Mobile-Device-Management (MDM)  ein.
4. Installieren Sie  regelmäßig die empfohlenen Updates.
5. Fragen Sie qualifizierte Dienstleister!

Bei dem letzten Tipp fühlen wir uns angesprochen und freuen uns, Sie bei der weiteren Optimierung des Datenschutzes in Ihren Home Offices zu unterstützen. Sprechen Sie uns gerne an.